Sonntag gings mal wieder zum Luxembourger Pokal. Gutes Futter und Tore garantiert waren die Hauptargumente für den Besuch des so bereits im diesjährigen Mai ausgetragenen Duells. Damals war die Partie sogar das Halbfinalspiel, welches für Racing am Ende den Grundstein des erstmaligen Pokalsieges legte.
Category: Europa
1. Division: CS Grevenmacher – FC Mondercange
Wenn die großen Ligen aufgrund von Länderspielen pausieren, bleibt mehr Zeit für lokalen Fussball. Dass man sich Sonntagnachmittags in der dritten luxembourger Liga wiederfindet, hätte man dann aber auch nicht gedacht.
National 3: US Sarre-Union – FC Mulhouse
Nach dem ernüchternden Duell zwischen Saarbrücken und Elversberg gings wenig später weiter zum nächsten Kick. Frankreich lautete das Ziel unseres kleinen Vierer-Reisegrüppchens, deren dortige fünfte Liga um genau zu sein. Dabei hatte man in der sogenannten Ligue Grand Est schon länger zwei Stadien auf dem Zettel, die man sich als sehenswert markierte.
Ekstraklasa: MKS Pogoń Szczecin – Wisła Kraków SA
Endlich mal im Osten, endlich mal in Polen! Der Länderpunkt war längst überfällig. Und doch irgendwie ungeplant und glücklich. Den Anfang fand das Ganze nämlich irgendwann zwischen April und Mai, als eine spanische Bekannte ihr Kommen in die deutsche Hauptstadt ankündigte.
Nationaldivision: US Rumelange – FC Victoria Rosport
Nach der erfolgreichen Komplettierung der Saarlandliga und der eher mittelmäßigen Fahrt nach Mainz stand am Sonntag eine weitere Partie auf dem Plan. Rumelange im südwestlichen Luxembourg lautete das Ziel der Reise, wo das Luxembourger Oberhaus erneut vervollständigt werden sollte.
Ligue 1: Racing Strasbourg – AS Saint-Étienne
Die Partie zwischen Racing Strasbourg und der AS Saint-Étienne fiel dabei zwangsläufig ins Blickfeld, da man mit dem Stade de la Meinau den letzten verbliebenen Erstligaground in der näheren Umgebung machen könnte. Auch mit der Anstosszeit von drei Uhr Sonntagmittags konnte man sich anfreunden, da so einer entspannten An- und Abreise inklusive Stadtbesichtigung nichts im Wege stand.
Europaleague: RFC Union Luxembourg – FC Viitorul Constanta
Nach ungewöhnlich langen vier Wochen Pause erwischte mich der Saisonstart dann doch etwas aus dem Nichts. Zumal man eigentlich die Quali-Spiele im beschaulichen Luxembourg mangels Gegnerattraktivität gänzlich von der Liste strich.
Länderspiel: Luxembourg – Georgien
Da es die bessere Hälfte aus familiären Gründen für eine knappe Woche in die weite Ferne zog und man selbst, alleine am Uni-Kram sitzend, nichts weiter mit sich anzufangen wusste, schweifte der Blick trotz eigentlich abgeschlossener Saison auf das ein oder andere Spiel im geldbeutelschonenden Umland. Auch eine Möglichkeit, die ansonsten mal wieder viel zu lange Sommerpause etwas zu verkürzen.
Coupe FLF: FC Blau-Weiß Medernach – FC Alisontia Steinsel
Wenn man es einfach nicht wahrhaben kann, dass die Sommerpause so langsam Einzug in den dann fussballbefreiten Alltag erhält, quält man sich eben auch auf die weiter entfernteren Sportplätze, um sich an den letzten noch lebenden Rest der aktuellen Spielzeit zu klammern. So geschehen am letzten Freitag, als der pure Gedanke an das erste Wochenende ohne Fussball für unruhige Gemüter sorgte. Was macht man mit all der Freizeit?
Coupe de Luxembourg: RFC Union Luxembourg – FC Differdange
Am Mittwochabend war es endlich so weit: Der letzte Ground der Nationaldivision stand an. Nach x geplanten Besuchen, die jedes Mal kurzfristig aufgrund von Schnee, Terminkollisionen oder anderen Dingen abgesagt werden mussten, stellte das Pokalspiel im Coupe de Luxembourg endlich die perfekte Möglichkeit zur Komplettierung der luxembourger ersten Liga dar.
Ligue 1: FC Metz – SCO Angers
Mit dem Stade Saint-Symphorien stand letzten Sonntag ein wortwörtlich großer Brocken an. Hatte man zwar auch schon öfter auf dem Zettel, doch für eine finale Tourplanung sollte es nie reichen. Die aktuell miserable sportliche Situation des Erstligaclubs FC Metz sowie die allgemein schweineteuren Ticketpreise von bis zu 50€ für nen Sitzer lieferten bislang genügend Argumente gegen einen Besuch.
Europa League Playoffs: KAS Eupen – Sporting Lokeren
Überraschend zügig nach unserer Abfahrt im Kölner Süden grüßten auch schon die ersten belgischen Straßenschilder vom Wegesrand. Die waren jedoch nur für kurze Zeit unsere Begleiter, denn nach wenigen Minuten erreichten wir auch schon die Grenzstadt Eupen.












