Category: Groundhopping

Deutschland, Groundhopping, Profis

Regionalliga: Rot-Weiß Oberhausen – RW Essen

Am Wochenende stand man wahrlich vor der Qual der Wahl, welches der in ganz Deutschland verteilten Derbys man besuchen möchte. Aufgrund der Spielverlegung der Elversberger blieb nur noch der Sonntag über, wodurch man sich für den Trip in den Ruhrpott entschied.

Mit Wochenendticket gings mit der Bahn etwa 4 Stunden von Trier über Koblenz, Köln und Duisburg nach Oberhausen, wo bei Ankunft am HBF schon Shuttlebusse zum Stadion bereit standen.

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Europaleague: FC Schalke 04 – RB Salzburg

Nach dem Saarlandpokalspiel auf einem kleinen Sportplatz im Wald ging es nur einen Tag später, am Donnerstag, zum Europapokal auf Schalke. Da als Anreise das Auto gewählt wurde, was bei einem späten Spiel die einzige Möglichkeit bietet (der letzte Zug nach Trier kommt um 12 Uhr an, was sich als relativ unschaffbar darstellt), musste man sich ein paar Tage zuvor noch um eine günstige Übernachtungsmöglichkeit bemühen.

Europa, Groundhopping

Ligue 1: AS Nancy – FC Nantes

Nach dem Elversberger Spiel am Samstag ging es Nachmittags ins benachbarte Lothringen. Über Landstraßen erreichte man nach etwa 2 Stunden das Stade Marcel-Picot, in dem der AS Nancy-Lorraine seine Heimspiele austrägt. Für ein Sitzplatzticket waren gerade einmal 5€ fällig, wohlgemerkt für ein Erstligaspiel! Da können sich viele, wenn nicht sogar alle deutsche Vereine gerne ein Beispiel daran nehmen, was es bedeutet, fanfreundliche Eintrittspreise zu haben.

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DFB Pokal: FC Homburg – VfB Stuttgart

Zum ersten DFB-Pokal Spiel ging es nach Homburg, wo der VfB Stuttgart in der ersten Runde des DFB-Pokals antrat. Etwas über 10.000 Zuschauer, davon etwa 3.000 Gäste (der Rest Eventfans) sahen zu Beginn eine schlichte Folienschalchoreo der Heimseite, die leider zu viele Lücken aufwies. Abgerundet wurde die Aktion mit dem Spruch “Des Saarlands ganzer Stolz ist doch klar ist nur der FC 08 Homburg Saar”.